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Handbuch IT-Projektmanagement - Vorgehensmodelle, Managementinstrumente, Good Practices

Erschienen

Handbuch IT-Projektmanagement Vorgehensmodelle, Managementinstrumente, Good Practices

Erschienen:  1. Auflage,  Carl Hanser Fachbuchverlag722 Seiten
ISBN-Print: 9783446421929

Preis: 39,99 € incl. 19% MwSt

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Beschreibung

ALLES FÜR IT-PROJEKTMANAGER

Die deutliche Mehrheit der IT-Projekte sprengt nach wie vor den Kosten- oder Zeitrahmen oder wird abgebrochen. Wer seine IT-Projekte erfolgreich abschließen will, muss ein breites Praxiswissen haben. Das reicht von Kenntnissen darüber, wie Projekte geplant, beantragt und gestartet werden, über die Fähigkeit, Teams zu bilden und zu führen bis hin zu komplexen Management-Aufgaben wie Risikomanagement, Stakeholdermanagement, Qualitätsmanagement, Projekt-Marketing und mehr.

In diesem Handbuch haben 16 in der Wirtschaft und an Hochschulen tätige Autoren ihre vielfältigen Erfahrungen zusammengefasst. Sie geben Ihnen einen vertieften Einblick in die für die Projektarbeit notwendigen Methoden, Instrumente und Führungstechniken. Egal, mit welcher Art von IT-Projekt Sie sich befassen, mit diesem Handbuch können Sie sich alle wesentlichen Teilgebiete und Prozesse im IT-Projektmanagement gezielt erschließen. Die zahlreichen Tipps und Beispiele aus der Praxis versetzen Sie in die Lage, IT-Projekte erfolgreich zu starten, zu leiten und zu steuern.

Die Themen: Projektskizzen, Projektanträge und Projektportfoliomanagement, Agiles IT-Projektmanagement, Prozessorientiertes Projektmanagement mit PRINCE2, Der erfolgreiche Projekt-Abschluss, IT-Projekte strukturieren und planen, Personalplanung und -einsatz, Kalkulation und Wirtschaftlichkeitsanalyse, Aufwandsschätzung, Statusüberwachung und Projektsteuerung, IT-Projektcontrolling, Multiprojektmanagement, Requirements Engineering, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, IT-Projektmarketing, Informations- und Wissensmanagement, Stakeholder Management, Team-Entwicklung und Führung, Praktiken erfolgreicher Projekte.

Auoren umfassen Nikolai Bauer, Martin Beims, Robert Bergmann, Christof Ebert, Carsten Eckardt, Florian Eckkrammer, Tobias Eckkrammer, Helmut Gollner, Jens Hauptmann, Peter Hruschka, Hans-Dieter Litke, Wilhelm Melbinger, Andreas Nehfort, Harry M. Sneed, Ernst Tiemeyer, Helmut E. Zsifkovits

Leseprobe

20 Praktiken erfolgreicher Projekte (S. 643-644)

Peter Hruschka

Fragen, die in diesem Kapitel beantwortet werden:
- Wie erkennt, nutzt und vermeidet man positive und negative Verhaltensmuster von Projektleitern?
- Welche Verhaltensmuster beobachten wir bei der Organisation von Projekten und bei den Zielvorgaben?
- Wie verhalten sich gute und weniger gute Projektleiter in der Personalführung und bei der Informationspolitik?
- Was kann man beim Planen des Projekts und bei Entscheidungen richtig und falsch machen?
- Was unterscheidet gute von schlechter Projektsteuerung und -überwachung?
- Wie sollten Sie Verhaltensmuster nutzen, wenn Sie bei Ihnen auftreten?

20.1 Willkommen beim wahren Projektmanagement


Mein Partner Tom DeMaro hat nicht nur mich, sondern Hunderte von Seminarteilnehmern überrascht und zum Nachdenken angeregt, wenn er seine Vorträge über Projektmanagement mit folgender Anekdote beginnt (die ich im Folgenden sinngemäß wiedergebe): Sie kommen eines Montagmorgens in Ihr Büro und finden einen Zettel auf Ihrem Schreibtisch: Bitte umgehend zu mir kommen. Unterschrieben von Ihrem Chef. Neugierig machen Sie sich auf den Weg.

Sie klopfen, hören ein freundliches „Herein“ und betreten den Raum. Ihr Chef steht sofort von seinem Schreibtisch auf, kommt Ihnen mit ausgebreiteten Armen entgegen und sagt: „Ich gratuliere Ihnen. Wir haben in der Sitzung am Freitag beschlossen, Ihnen als vielversprechende Nachwuchskraft eine neue Herausforderung zu übertragen. Sie sind ab sofort der Projektleiter unseres neuen Vertragsverwaltungsprojekts. Ich habe Ihnen hier schon ein paar Unterlagen zusammengestellt.

Unter anderem die Lebensläufe und Qualifikationsprofile Ihres Teams. Und die Spezifikation für das neue System. Außerdem haben wir einen Video-Kurs zu Microsoft-Project für Sie organisiert. Das dauert nur 3 Stunden, das können Sie dann heute Nachmittag machen. Die Installation einer Lizenz dafür auf Ihrem Rechner habe ich schon veranlasst. Das wird noch heute erledigt. Für zu Hause schenke ich Ihnen zum Schmökern „Projektmanagement für Dummies“.

Inhaltsverzeichnis

  • Inhalt  S.6
  • Vorwort  S.16
  • 1 IT-Projekte erfolgreich managen – Handlungsbereiche und Prozesse  S.20
  • 1.1 Ohne professionelles Projektmanagement scheitern viele IT-Projekte  S.20
  • 1.2 Typische Problemfelder und Konsequenzen für erfolgreiche IT-Projekte  S.23
  • 1.3 Aufgaben und Prozesse im IT-Projektmanagement  S.26
  • 1.4 Planungsprozesse für IT-Projekte  S.29
  • 1.5 Durchführungsprozesse für IT-Projekte  S.36
  • 1.6 Controllingprozesse für IT-Projekte  S.41
  • 1.7 Informations- und Kommunikationsprozesse im IT-Projektmanagement  S.45
  • 1.8 Personal- und Ressourcenmanagementprozesse für IT-Projekte  S.47
  • 1.9 Computerunterstützung im IT-Projektmanagement  S.50
  • 1.10 Nutzen von IT-Projektmanagement  S.52
  • 2 Projektskizzen, Projektanträge und Projektportfoliomanagement  S.58
  • 2.1 Von der Projektskizze zum Projektauftrag  S.58
  • 2.1.1 Begriffsabgrenzungen  S.59
  • 2.1.2 Eine erste Projektskizze für IT-Projekte erarbeiten  S.59
  • 2.1.3 Einen aussagekräftigen Projektantrag erstellen  S.62
  • 2.1.4 Projektziele festlegen  S.64
  • 2.1.5 Der Projektantrag wird zum Projektauftrag  S.67
  • 2.2 Der optimale Start von IT-Projekten  S.68
  • 2.2.1 Ziele und Nutzen der Kick-off-Sitzung  S.68
  • 2.2.2 Die Kick-off-Sitzung vorbereiten  S.69
  • 2.2.3 Tipps für die Durchführung der Sitzung  S.70
  • 2.2.4 Nachbereitung Kick-off-Sitzung  S.71
  • 2.3 Projekt-Portfoliomanagement  S.72
  • 2.3.1 Begriffsdefinitionen  S.72
  • 2.3.2 Ziele und Nutzen des IT-Portfoliomanagements  S.72
  • 2.3.3 Organisationsstrukturen im IT-Portfoliomanagement  S.73
  • 2.3.4 Prozess des Portfoliomanagements  S.75
  • 2.3.5 Priorisierungs- und Auswahlmethoden für IT-Projekte  S.78
  • 2.3.6 Portfolio-Controlling  S.84
  • 2.4 Fallbeispiel: Von der Projektskizze bis zum erfolgreichen Projektstart  S.86
  • 3 Agiles IT-Projektmanagement im Überblick  S.92
  • 3.1 Das agile Manifest  S.92
  • 3.1.1 Menschen und Interaktion vor Prozessen und Werkzeugen  S.93
  • 3.1.2 Lauffähige Software vor umfangreicher Dokumentation  S.93
  • 3.1.3 Zusammenarbeit mit Auftraggebern vor Vertragsverhandlungen  S.94
  • 3.1.4 Reagieren auf Änderungen vor starrem Befolgen eines Plans  S.95
  • 3.2 Die 12 agilen Prinzipien  S.96
  • 3.3 Sequenzielles vs. agiles Projektmanagement  S.98
  • 3.3.1 Der Unterschied zwischen sequenziellem und agilem Projektmanagement  S.98
  • 3.3.2 Probleme sequenzieller Projektmanagementmethoden bei Softwareprojekten  S.99
  • 3.3.3 Agiles Projektmanagement – ein Überblick  S.102
  • 3.4 Der typische Lebenszyklus eines agilen Projekts  S.105
  • 3.4.1 Release und Releaseplanung  S.105
  • 3.4.2 Iteration  S.106
  • 3.4.3 Iterations Review  S.106
  • 3.4.4 Iterations Retrospective  S.107
  • 3.4.5 Tägliche „Stand up Meetings“  S.107
  • 3.5 Ausgewählte agile Projektmanagementmethoden imÜberblick  S.107
  • 3.5.1 Scrum  S.107
  • 3.5.2 eXtreme Programming  S.111
  • 3.5.3 Crystal Family  S.114
  • 3.6 Ausgewählte Phasen des agilen Projektmanagementsin der Praxis  S.118
  • 3.6.1 Vorprojektphase  S.118
  • 3.6.2 Hauptprojektphase  S.121
  • 3.6.3 Anforderungsanalyse am Beispiel von Scrum  S.123
  • 3.6.4 Projektsteuerung über das magische Dreieck  S.128
  • 4 Prozessorientiertes Projektmanagement mit PRINCE2  S.132
  • 4.1 Methoden im Projektmanagement  S.132
  • 4.1.1 Warum eine Methode wie PRINCE2®?  S.132
  • 4.1.2 Charakteristika eines Projekts  S.134
  • 4.1.3 Aufgaben eines Projektmanagers  S.135
  • 4.1.4 Variablen in der Projektsteuerung  S.136
  • 4.2 PRINCE2® im Überblick  S.138
  • 4.3 Produkte und Management-Produkte  S.139
  • 4.3.1 Baseline-Managementprodukte  S.140
  • 4.3.2 Aufzeichnungen  S.145
  • 4.3.3 Berichte  S.147
  • 4.4 Grundprinzipien des Projektmanagements  S.149
  • 4.4.1 Fortlaufende geschäftliche Rechtfertigung  S.150
  • 4.4.2 Lernen aus Erfahrungen  S.150
  • 4.4.3 Definierte Rollen und Verantwortlichkeiten  S.151
  • 4.4.4 Steuern über Managementphasen  S.151
  • 4.4.5 Steuern nach dem Ausnahmeprinzip  S.152
  • 4.4.6 Produktorientierung  S.152
  • 4.4.7 Anpassen an die Projektumgebung  S.153
  • 4.5 Themen innerhalb eines Projekts  S.153
  • 4.5.1 Business Case  S.154
  • 4.5.2 Organisation  S.154
  • 4.5.3 Qualität  S.156
  • 4.5.4 Pläne  S.157
  • 4.5.5 Risiken  S.158
  • 4.5.6 Änderungen  S.159
  • 4.5.7 Fortschritt  S.160
  • 4.6 Die Prozesse im Projekt  S.160
  • 4.6.1 Vorbereiten eines Projekts  S.162
  • 4.6.2 Lenken eines Projekts  S.163
  • 4.6.3 Initiieren eines Projekts  S.164
  • 4.6.4 Steuern einer Phase  S.166
  • 4.6.5 Managen der Produktlieferung  S.167
  • 4.6.6 Managen eines Phasenübergangs  S.168
  • 4.6.7 Abschließen eines Projekts  S.168
  • 4.7 Anpassen an die Projektumgebung  S.169
  • 4.8 Bewertung  S.170
  • 5 Der erfolgreiche Abschluss eines IT-Projekts  S.174
  • 5.1 Aktivitäten zum Projektabschluss im Überblick  S.174
  • 5.2 Projektabnahme und Produktübergabe  S.177
  • 5.3 Projektabschlussanalysen durchführen  S.181
  • 5.4 Projekt-Abschlussbericht und Projekt-Gesamtdokumentation  S.183
  • 5.5 Projekterfahrungen sichern – Lessons-learned aufbereiten  S.186
  • 5.6 Abschluss-Meeting durchführen  S.188
  • 5.7 Emotionaler Projektabschluss und Projekt-Auflösung  S.189
  • 5.8 Projektergebnisse erfolgreich einsetzen und verstetigen  S.191
  • 6 IT-Projekte richtig strukturieren und systematisch planen  S.194
  • 6.1 Projektplanung I – Was ist zu tun?  S.195
  • 6.1.1 Grundsätzliches zur Projektplanung  S.196
  • 6.1.2 Projektlebenszyklus und Phasenmodell  S.199
  • 6.1.3 Planungsschritt 1: Phaseneinteilung  S.204
  • 6.1.4 Planungsschritt 2: Projekt-Struktur-Plan  S.209
  • 6.1.5 Planungsschritt 3: Ablauf- und Terminplan  S.211
  • 6.1.6 Puffermanagement  S.221
  • 6.1.7 Zusammenfassung: Planung I  S.222
  • 6.2 Projektplanung II – Geht das?  S.223
  • 6.2.1 Planungs-Schritt 4: Ressourcen-Plan  S.224
  • 6.2.2 Planungsschritt 5: Kostenplan  S.231
  • 6.2.3 Planungsschritt 6: Risikoanalyse  S.238
  • 6.2.4 Zusammenfassung: Planung II  S.241
  • 7 Personalplanung und Personaleinsatz in IT-Projekten  S.246
  • 7.1 Ausgangspunkte und Rahmenbedingungen  S.246
  • 7.2 Das IT-Projektteam formieren – Rollenkonzept und Teambildung  S.249
  • 7.3 Teammitglieder für IT-Projekte auswählen – Aspekte, Beteiligte und Vorgehen  S.251
  • 7.4 Der IT-Projektleiter – Aufgaben, Anforderungen und Befugnisse  S.253
  • 7.5 Ressourcenplanung in IT-Projekten  S.255
  • 8 Kalkulation und Wirtschaftlichkeitsanalyse von IT-Projekten  S.258
  • 8.1 Bedeutung der Ausgangsbedingungen  S.258
  • 8.2 Widersprüchliche Ausgangsbedingungen  S.259
  • 8.3 Das Teufelsquadrat  S.260
  • 8.4 Software-Entwicklungsproduktivität  S.262
  • 8.5 Der Umgang mit Projektrisiken  S.264
  • 8.6 Berechnung des Nutzwertes eines Projekts  S.266
  • 8.7 Value-driven-IT-Projekte  S.268
  • 8.8 Rahmenbedingungen zum Aufstellen von Kostenplänen  S.269
  • 8.8.1 Messbarkeit vom Nutzen  S.269
  • 8.8.2 Kalkulierbarkeit der Kosten  S.271
  • 8.8.3 Erkennbarkeit der Projektrisiken  S.272
  • 8.8.4 Vorhersehbarkeit der Produktfolgekosten  S.272
  • 8.9 Portfolio-Analyse perspektivischer Projekte  S.275
  • 8.10 Projektbudgetierung  S.277
  • 8.11 Beispiel einer Projektwirtschaftlichkeitsanalyse  S.278
  • 8.11.1 Neuentwicklung  S.279
  • 8.11.2 Kapselung des Systems  S.280
  • 8.11.3 Konvertierung des Systems  S.282
  • 8.11.4 Vergleich der Alternativen  S.283
  • 9 Aufwandsschätzung in IT-Projekten  S.286
  • 9.1 Ziel und Zweck der Aufwandsschätzung  S.286
  • 9.1.1 Voraussetzung der Kostenermittlung  S.288
  • 9.1.2 Basis für Festpreisangebote  S.289
  • 9.1.3 Projektlaufzeit für Terminplanung  S.289
  • 9.1.4 Planwert für Ressourcenbedarfsermittlung  S.290
  • 9.1.5 Maßstab für Projektfortschrittskontrolle  S.290
  • 9.2 Einflüsse auf den Projektaufwand  S.290
  • 9.2.1 Der Projekttyp  S.291
  • 9.2.2 Die Projektarbeitsbedingungen  S.294
  • 9.2.3 Die Projektwerkzeuge  S.295
  • 9.2.4 Der Projektprozess  S.295
  • 9.2.5 Das Projektpersonal  S.295
  • 9.3 Produktivitätsmessung  S.296
  • 9.4 Produktgrößenmessung  S.298
  • 9.4.1 Schätzung nach Codezeilen  S.298
  • 9.4.2 Schätzung nach Codeanweisungen  S.300
  • 9.4.3 Schätzung nach Function-Points  S.302
  • 9.4.4 Schätzung nach Data-Points  S.303
  • 9.4.5 Schätzung nach Object-Points  S.305
  • 9.4.6 Schätzung nach Use-Case-Points  S.308
  • 9.4.7 Schätzung nach diversen Größenmaßen  S.311
  • 9.5 Beispiel einer Entwicklungsschätzung  S.312
  • 9.5.1 Systemzusammensetzung  S.313
  • 9.5.2 Größenmessung  S.314
  • 9.5.3 Berechnung des Projekteinflussfaktors  S.317
  • 9.5.4 Umsetzung der justierten Größe in Aufwand  S.322
  • 9.5.5 Werkzeuggestützte Aufwandsschätzung  S.323
  • 10 Statusüberwachung und Projektsteuerung  S.326
  • 10.1 Rahmen des Projektcontrollings  S.327
  • 10.2 Prozesse des Projektcontrollings  S.333
  • 10.3 Erfassung und Bewertung der Ist-Daten  S.338
  • 10.4 Zyklen der Projektsteuerung  S.341
  • 10.5 Steuerungsmöglichkeiten  S.343
  • 10.6 Methoden und Instrumente des Projektcontrollings  S.345
  • 10.7 Computerunterstützung im Projektcontrolling  S.352
  • 10.8 Erfolgsfaktoren für das Projektcontrolling  S.356
  • 11 Scorecards und Reports – Werkzeuge im IT-Projektcontrolling  S.360
  • 11.1 Projektcontrolling mit Kennzahlen und Reports – Herausforderungen und Nutzen  S.361
  • 11.2 Balanced-Scorecard-Konzept für IT-Projekte anwenden  S.365
  • 11.3 BSC-Projektkennzahlen aus strategischen Zielen ableiten  S.369
  • 11.4 „Steckbriefe“ für die Konkretisierung von Projekt-Kennzahlen  S.373
  • 11.5 Projekt-Scorecards messen, interpretieren und auswerten  S.378
  • 11.6 IT-Projekt-Scorecard in ein Management-Cockpit integrieren  S.382
  • 11.7 Projektreporting  S.384
  • 12 Multiprojektmanagement für IT-Projekte  S.396
  • 12.1 Einordnung von Multiprojektmanagement  S.397
  • 12.2 Handlungsfelder und Entscheidungsbereiche im Multiprojektmanagement  S.404
  • 12.3 Planungsaktivitäten im Multiprojektmanagement  S.412
  • 12.4 Multiprojektcontrolling  S.416
  • 12.5 Monitoring von IT-Projektportfolios – Berichtswesen und Kennzahlen  S.418
  • 12.6 Organisatorische Gestaltung des Multiprojektmanagements  S.420
  • 12.7 Computerunterstützung im Multiprojektmanagement  S.424
  • 13 Requirements Engineering  S.430
  • 13.1 Warum Requirements Engineering?  S.430
  • 13.2 Die Tätigkeiten eines Requirements Engineers  S.433
  • 13.2.1 Anforderungen erheben  S.434
  • 13.2.2 Anforderungen dokumentieren  S.437
  • 13.2.3 Anforderungen überprüfen und abstimmen  S.442
  • 13.2.4 Anforderungen verwalten  S.446
  • 13.3 Die Rolle des Projektleiters im RequirementsEngineering  S.449
  • 13.3.1 Die Ziele definieren und verhandeln  S.450
  • 13.3.2 Genügend Aufwand für das Requirements Engineering einplanen  S.453
  • 13.3.3 Den Requirements-Prozess steuern  S.454
  • 13.3.4 Die Stakeholder identifizieren und managen  S.458
  • 13.3.5 Den Projektplan abstimmen  S.460
  • 13.4 Fazit  S.461
  • 14 Qualitätsmanagement für IT-Projekte  S.464
  • 14.1 Warum Qualitätssicherung bzw. Qualitätsmanagemen in IT-Projekten?  S.465
  • 14.2 Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung und Testen – eine Abgrenzung der Begriffe  S.466
  • 14.2.1 Qualitätsmanagement vs. Qualitätssicherung  S.466
  • 14.2.2 Qualitätssicherung vs. Testen vs. Verifikation und Validierung  S.467
  • 14.2.3 Qualitätsverbesserung  S.470
  • 14.3 Qualitätsmanagement in IT-Projekten  S.471
  • 14.3.1 Die Rolle des Qualitätsmanagements im Projekt  S.471
  • 14.3.2 Wie viel Qualität ist angemessen? Wie gut ist „gut genug“?  S.474
  • 14.3.3 Wie viel Qualitätssicherung ist angemessen?  S.477
  • 14.3.4 Quality Gates  S.479
  • 14.4 Qualitätssicherung in IT-Projekten  S.484
  • 14.4.1 Organisation der Qualitätssicherung  S.484
  • 14.4.2 Die Qualitätssicherung – ein Diener zweier Herren?  S.485
  • 14.4.3 QS-Planung: Planung der operativen QS-Maßnahmen  S.486
  • 14.4.4 Qualitätssicherung auf dem Irrweg  S.487
  • 14.4.5 Qualitätssicherung in der agilen Entwicklung  S.487
  • 14.5 Konkrete QS-Maßnahmen im IT-Projekt  S.488
  • 14.5.1 Qualitätssicherung zum Projektstart  S.488
  • 14.5.2 Qualitätssicherung, bezogen auf das SW Life Cycle Modell  S.489
  • 14.5.3 Qualitätssicherung der Anforderungen  S.489
  • 14.5.4 Qualitätssicherung für das Projektmanagement  S.490
  • 14.5.5 Qualitätssicherung für das Configuration Management  S.494
  • 14.5.6 Qualitätssicherung für Architektur und Design  S.496
  • 14.5.7 Qualitätssicherung für die Programmierung  S.496
  • 14.5.8 Qualitätssicherung für Integration und Test  S.496
  • 14.5.9 Qualitätssicherung, bezogen auf die Produktabnahme  S.497
  • 14.5.10 Qualitätssicherung im Rahmen des Projektabschlusses  S.497
  • 14.6 Relevante QM-Standards  S.498
  • 14.6.1 Qualitätsmerkmale von Software: ISO 9126 / ISO 25000ff  S.498
  • 14.6.2 Secure Coding Standards  S.499
  • 14.6.3 Prozessreifegrad-Modelle – CMMI und SPiCE / ISO15504  S.499
  • 14.6.4 Standards für den IT-Betrieb  S.500
  • 14.7 Zusammenfassung  S.500
  • 15 Risikomanagement für IT-Projekte  S.504
  • 15.1 Einführung: Risiken und Unsicherheiten  S.504
  • 15.2 Ausgangspunkt Unternehmenskultur  S.510
  • 15.3 Praktisches Risikomanagement  S.515
  • 15.4 Organisation des Risikomanagements  S.531
  • 15.5 Einführung und Tipps  S.537
  • 15.6 Templates und Checklisten  S.547
  • 16 IT-Projektmarketing  S.556
  • 16.1 Ausgangssituation  S.556
  • 16.1.1 Informationsdefizite verursachen ein falsches Projektbild  S.558
  • 16.1.2 Unterschiede im Denken: lösungsorientiert kontra verkaufsorientiert  S.559
  • 16.2 Anforderungen an das IT-Projektmarketing  S.561
  • 16.2.1 Informationen statt Daten  S.561
  • 16.2.2 Werbung auf rationaler und emotionaler Ebene  S.562
  • 16.3 IT-Projektmarketing – Konzepte erarbeiten  S.564
  • 16.3.1 Interne und externe Ziele  S.565
  • 16.3.2 Zielgruppen im Projektumfeld  S.568
  • 16.3.3 Projektmarketing – relevante Situationen und Maßnahmen  S.569
  • 16.4 Instrumente für das IT-Projektmarketing  S.573
  • 16.4.1 Präsentation, Visualisierung  S.575
  • 16.4.2 Argumentation  S.576
  • 16.4.3 Situative Gesprächsführung  S.577
  • 16.4.4 Projektidentität  S.577
  • 16.4.5 Networking  S.578
  • 17 Informations- und Wissensmanagement im IT- Projekt  S.580
  • 17.1 Erfolgsfaktor Informationsversorgung  S.580
  • 17.2 Informationsmanagement und Wissensmanagement  S.582
  • 17.3 Aspekte eines effizienten Informationsmanagements  S.584
  • 17.3.1 Bewertungskriterien  S.584
  • 17.3.2 Typische Muster beim Umgang mit Informationen  S.585
  • 17.4 Der Informationsfluss in IT-Projekten  S.590
  • 17.4.1 Typische Akteure in einem Projekt  S.591
  • 17.4.2 Strukturierung der Akteure nach Ebenen  S.592
  • 17.4.3 Informationsflüsse  S.593
  • 17.5 Organisation und Etablierung eines Informationsmanagements  S.595
  • 17.6 Lösungsansätze und Beispiele  S.600
  • 17.6.1 Etablierte Systeme  S.601
  • 17.6.2 Zusätzliche Systeme  S.604
  • 17.7 Zusammenfassung  S.606
  • 18 Stakeholdermanagementfür IT-Projekte  S.608
  • 18.1 Stakeholdermanagement als Beitrag zum Projekterfolg  S.608
  • 18.2 Projektumfeld- und Stakeholderanalyse  S.610
  • 18.3 Empfehlungen und Maßnahmen planen  S.617
  • 18.4 Stakeholdermanagement als projektbegleitender Prozess  S.619
  • 18.5 Praxisbeispiele und -tipps im IT-Projektmanagement  S.620
  • 19 IT-Projektteams – Team-Entwicklung und Führung  S.624
  • 19.1 Effizientes Arbeiten im Projektteam – eine wichtige Voraussetzung für Projekterfolg  S.625
  • 19.2 Teamentwicklungsprozesse analysieren und steuern  S.628
  • 19.3 Teamkultur im IT-Projektteam aufbauen  S.634
  • 19.4 Qualität der Projekt-Teamarbeit evaluieren und verbessern  S.639
  • 19.5 IT-Projektteams führen – Führungsaufgaben und Führungsinstrumente  S.640
  • 19.6 Konflikte im Projekt erkennen und beherrschen  S.650
  • 19.7 Das Führen besonderer Projektteams  S.652
  • 20 Praktiken erfolgreicher Projekte  S.662
  • 20.1 Willkommen beim wahren Projektmanagement  S.662
  • 20.2 Ziele setzen  S.665
  • 20.3 Organisieren  S.666
  • 20.4 Personal führen  S.671
  • 20.5 Informieren  S.678
  • 20.6 Planen  S.684
  • 20.7 Entscheiden  S.688
  • 20.8 Steuern  S.689
  • 20.9 Überwachen  S.690
  • Die Autoren  S.694
  • Register  S.700

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